| Zertifizierung von Verpflegungsbetrieben in Pflegeheimen (Kochmützenvergabe) |
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| Mittwoch, 24. Februar 2010 um 18:56 Uhr |
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Mehr Transparenz und steigender Qualitätsanspruch durch Vergabe von Gütesiegel
Die Professoren Peinelt und Wetterau von der Hochschule Niederrhein haben in Zusammenarbeit mit der Firma S&F ein neues Bewertungsinstrument für die Verpflegung entwickelt. Die Bewertung ergänzt das Benotungssystem des Medizinischen Dienstes, unterstützt die Verantwortlichen für die Heimverpflegung bei der Verbesserung ihres Angebots und hilft Außenstehenden bei ihrer Suche nach dem optimalen Heimplatz. Die Bewertung der Verpflegung erfolgt in zwei Schritten. Zunächst wird eine gründliche Analyse aller relevanten Teile der Verpflegung auf der Basis einer Checkliste erstellt. Im Anschluss findet ein Audit statt, in dem alle wichtigen Bereiche des Verpflegungsbetriebes bewertet werden. Als äußeres Zeichen für die bestandene Prüfung erhält das Heim nicht nur eine Urkunde, sondern auch ein Logo mit Kochmützen. Mit beidem kann geworben werden. Analog der Sternevergabe in der Gastronomie sind bis zu drei Kochmützen zu erzielen.
Die Bewerbung um die Zertifizierung ist ab April 2010 möglich. Weitere Informationen demnächst hier oder bei Prof. Dr. Volker Peinelt und Prof. Dr. Jens Wetterau, Hochschule Niederrhein im Fachbereich Oecotrophologie, Rheydter Str. 277, D-41065 Mönchengladbach, Tel.: 02166-16105, Tel.: 02161-186-5415, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .
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